Er
[Jesus] ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller
Schöpfung. KOLOSSER
1, 14-15
Lionel
Messi ist einer der besten Fussballer aller Zeiten. Er spielte vom
13. Lebensjahr an in der Jugendakademie des FC Barcelona, debütierte
mit 17 Jahren in der Profimannschaft und wechselte erst 2021 im Alter
von 34 Jahren nach Paris Saint-Germain.
Während
der Jahre in Spanien schoss er in 520 Spielen 474 Tore in der Primera
División und
gewann mit Barca 35 Titel (u. a. viermal die Champions
League, zehnmal
die spanische Meisterschaft). Sechsmal gewann er den Goldenen Schuh
der UEFA als »Torschützenkönig Europas«. Seine Karriere krönte
er mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft Argentiniens in Katar im
Dezember 2022.
Von
seinem grossen Idol inspiriert pflanzte im Januar 2023 der
argentinische Maisbauer Charly Faricelli mit Hilfe moderner Technik
ein riesiges Portrait von Lionel Messi auf seinen Acker. Diese Bild,
das übrigens so gross ist wie vier Fussballfelder, ist nun weithin
sichtbar und dank des Internets weltbekannt. Doch es bleibt ein
vergängliches Bild eines vergänglichen Menschen, ohne dauerhafte
Auswirkungen auf mein Leben.
Völlig
anders ist es mit Jesus Christus. Wer ihn sieht, der sieht nicht das
Bild eines vergänglichen Menschen, sondern das Bild des (an sich)
unsichtbaren, ewigen Gottes. Wir finden Jesu Gesichtszüge zwar nicht
in einem Maisfeld. Aber in der Bibel werden uns seine Wesenszüge
deutlich vor Augen gestellt. Er ist – laut Tagesvers – das »Icon«
(Bild) Gottes. Wer sich also mit diesem Jesus beschäftigt, sieht
nicht nur eine bekannte Person, sondern kann an ihm das Wesen Gottes
erkennen.
Und
dieser Jesus hat sogar die Kraft, unser Leben zu verändern und uns
Menschen aus der Verlorenheit unseres Daseins zu retten hinein in
ewige und erfüllende Gemeinschaft mit Gott. Martin
Reitz
Frage: Haben
Sie sich mit diesem Bild des unsichtbaren Gottes schon mal
beschäftigt?
Tipp:
Messi
ist ein begnadeter Fussballer, aber (nur) durch Jesus Christus können
wir zu Gott kommen.