Autor Jason Jimenez antwortet auf die Frage, ob der christliche Glaube nicht intolerant sei, mit einem klaren Nein. Zum einen, weil Jesus für jeden Menschen gestorben ist. Und zum anderen, weil jede Religion in einer Weise exklusiv ist.
Jason Jimenez beobachtet: «Die Leute erwecken immer
den Eindruck, das Christentum sei die einzige Religion, die exklusiv ist. Sprechen
Sie mit einem Buddhisten. Sprechen Sie mit einem Zeugen Jehovas. Reden Sie mit
einem Muslim. Religionen haben gegensätzliche Ansichten.»
«Nehmen Sie den Islam
und die drei wichtigsten monotheistischen Religionen – Islam, Christentum und
Judentum. Sie alle glauben an Gott», fährt Jason Jimenez fort. «Aber
nur das Christentum glaubt an die Gottheit, die Dreifaltigkeit, die
trinitarische Lehre. Damit sind unsere Ansichten über Gott – abgesehen von der
Tatsache, dass es nur einen Gott gibt und nicht viele – schon zur Tür hinaus.»
Muslime bezeichnen Jesus als Propheten, «aber sie würden ihn nicht als den
Retter der Welt bezeichnen, der am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist».
«Nicht intolerant, wenn etwas wahr ist»
Wo es gegensätzliche Ansichten gibt, kann nicht alles
wahr sein, so Jimenez. Er betont: «Es ist nicht intolerant, wenn etwas wahr ist.»
Mindestens eine Ansicht müsse wahr sein.
«Wir wissen, dass nicht alle Ansichten wahr sein
können, wenn sie sich gegenseitig widersprechen. Wenn Jesus also sagt, dass er
die Wahrheit ist, ist das entweder wahr oder falsch.»
Jimenez zitierte 1. Korinther, Kapitel 15, um zu betonen, dass
die Bibel sagt, dass das Christentum nicht wahr wäre, wenn es die Auferstehung
nicht gäbe. Und das Christentum unterscheide sich von anderen Religionen, weil
dieser Glaube seine Anhänger auffordere, ihn zu prüfen.
Bedingungslos barmherzig
«Es heisst, dass man alles prüfen und an dem
festhalten soll, was wahr ist. Das ist es, was uns die Bibel lehrt. Wenn sich
das Christentum also als wahr erweist, dann ist es nicht intolerant. Wenn
Christus für unsere Sünden gestorben ist, wenn er für die ganze Menschheit
gestorben ist, dann klingt das nicht intolerant. Es zeugt von grosser
Barmherzigkeit und grosser Liebe, dass Jesus die Erlösung für alle anbietet.»
Jason Jimenez weiter: «Das Christentum ist die einzige
Religion, in der Jesus sagt, dass er der Sohn Gottes ist. Er erfüllte eine
Prophezeiung, führte ein sündloses Leben, er ist gestorben und auferstanden, um
dir und mir das ewige Leben anzubieten. Das ist nicht etwas, das intolerant
ist. Das ist ein bedingungsloses Angebot der Gnade und Barmherzigkeit.»
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